Camarones en masse.
Auch Kleinvieh macht Mist und vom Kleinvieh haben wir ganz viel an Bord. In dieser Woche beschäftigten wir uns mit all den kleineren Arbeiten, die neben den grösseren Projekten bestehen. Dazu gehören: Streichen, Material Verlegen oder Einkaufen.
Vorher/Nachher Bild der Hülle. Rechts: Primer, Links: Farbe angeschliffen.
Sisyphusarbeit Schiffshülle malen: Schleifen, Putzen, Putzen, Malen, Schleifen, Putzen, … Die Grundierung der Hülle beschäftigt uns schlussendlich die ganze Woche, endet aber mit einem kleinen Happyend.
Im Namen der Schleifmaschine» ist der Titel dieser Woche, vielleicht würde auch «die Leiden des jungen Iñaki» passen oder «die neuen Leiden der jungen Carmen»- je nach Perspektive (danke Goethe). In dieser Woche haben wir es ausserdem mit bipolaren ehemaligen Streunern zu tun und vor allem mit den Farben Blau und Grau.
Wir haben Probleme mit dem Zoll, stecken im Streunerhunde-Dilemma und freuen uns über den ersten Erfolg mit dem Sauerteigbrot. Hoch und Tief wechseln sich ab.
Osterwochenbericht – verspätet und in anderer Form als sonst. Wir berichten, was die Diskussion um den Farbanstrich mit dem Namen «Anila» zu tun hat und wie wir am Ende unsere Flagge erhalten haben.
Woche Nummer sieben ist die erste Woche des offiziellen Lockdowns. Wir arbeiten normal weiter und erleben für einmal keine Überraschungen.
José Angel geht, Cruz kommt und rundherum geschieht der Alltag auf dem Boatyard. Wir befinden uns bereits in Woche sieben und die Liste der Arbeiten wird nicht kürzer.
Das C-Virus poltert an unsere Luke, erneut sammelt sich Wasser über unserer Köpfen und es bahnt sich ein Abschied an.
Diese Woche ist geprägt von Wasserproblemen, Wasser aus dem Himmel und dem Virus. Wir schlagen uns durch die Woche und belohnen uns am Wochenende endlich mit einem kurzen Sprung ins Meer.
Dieser Wochenbericht beinhaltet illegalen Mezcal, noch mehr Crevetten und den Aufstieg auf den Cerro Tetakawi.